Mehr als lebenswert: BGH setzt auf neue Ideen für alle Ortsteile

Gemeinde Haina (Kloster). Mit klaren inhaltlichen Schwerpunkten geht die Bürgergemeinschaft Gemeinde Haina (BGH) in die heiße Phase des Wahlkampfs. Im Mittelpunkt stehen neue Konzepte für mehr Lebensqualität, Digitalisierung, Familienfreundlichkeit und Stärkung der Ortsteile. Angeführt wird die Liste der Kandidaten von Carsten Buch, Florian Happel und Marc Seitz. Es folgen Cornelia Buttler, Frank Happel, Peter Ochse, Jonas Wernhardt, Frank Kirchhainer, Martin Völker und Udo Ungemach. Die Kandidatinnen und Kandidaten verbinden kommunalpolitische Erfahrung mit dem festen Willen, neue, moderne Ideen umzusetzen. Aus diesem Grund verzichtet die BGH auch auf einen Spitzenkandidaten, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. „Das Jammern über knappe Kassen bringt uns nicht weiter. Wir müssen selbst aktiv werden und Chancen nutzen, anstatt Probleme zu verwalten“, betont Marc Seitz. Die BGH setzt hierbei auf neue Wege in der Nahversorgung, eine aktive Vermarktung von Wohnraum und Bauland, um Leerstände zu vermeiden sowie gezielte Fördermittelakquise. Für Florian Happel steht die Familienpolitik im Zentrum. „Wir wollen mehr als ‚lebenswert‘ sein. Familien brauchen verlässliche Betreuung, attraktive Freizeitangebote und eine starke Infrastruktur – und zwar in allen Ortsteilen. Für Familien muss es sich lohnen, in unserer Gemeinde ihre Zukunft aufzubauen.“ Dazu zählt auch eine gezielte Förderung des Tourismus, um die Region attraktiver zu machen und zusätzliche Wertschöpfung zu schaffen.


Carsten Buch unterstreicht den Gemeinschaftsgedanken: „Unsere Ortsteile dürfen nicht nebeneinanderher arbeiten. Wir denken Projekte gemeindeweit und wollen Ehrenamt und Vereine unbürokratisch stärken.“ Auch die Digitalisierung spielt eine Schlüsselrolle. „Transparenz, digitale Beteiligung und eine moderne Außendarstellung machen unsere Gemeinde zukunftsfähig“, erklärt Jonas Wernhardt. Frank Happel ergänzt: „Wir müssen regional denken, nachhaltig handeln und mutig neue Wege gehen.“ Dabei setzt die BGH auch auf Anregungen aus den Ortsteilen. Mit dem Dialogformat „Mitreden. Mitgestalten. Dein Dialog mit der BGH“ bietet die Fraktion den Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig in wechselnden Ortsteilen die Möglichkeit, eigene Ideen, Anregungen und Wünsche zur Weiterentwicklung der Gemeinde einzubringen. Die Termine werden regelmäßig bekannt gegeben. Zur Kommunalwahl am 15. März wirbt die BGH um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler und bittet alle Generationen aller Ortsteile, mit ihrer Stimme die Kandidatinnen und Kandidaten der Bürgergemeinschaft zu unterstützen. Angeführt wird die Liste der Kandidaten von Carsten Buch, Florian Happel und Marc Seitz. Es folgen Cornelia Buttler, Frank Happel, Peter Ochse, Jonas Wernhardt, Frank Kirchhainer, Martin Völker und Udo Ungemach. Die Kandidatinnen und Kandidaten verbinden kommunalpolitische Erfahrung mit dem festen Willen, neue, moderne Ideen umzusetzen. Aus diesem Grund verzichtet die BGH auch auf einen Spitzenkandidaten, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.

„Das Jammern über knappe Kassen bringt uns nicht weiter. Wir müssen selbst aktiv werden und Chancen nutzen, anstatt Probleme zu verwalten“, betont Marc Seitz. Die BGH setzt hierbei auf neue Wege in der Nahversorgung, eine aktive Vermarktung von Wohnraum und Bauland, um Leerstände zu vermeiden sowie gezielte Fördermittelakquise. Für Florian Happel steht die Familienpolitik im Zentrum. „Wir wollen mehr als ‚lebenswert‘ sein. Familien brauchen verlässliche Betreuung, attraktive Freizeitangebote und eine starke Infrastruktur – und zwar in allen Ortsteilen. Für Familien muss es sich lohnen, in unserer Gemeinde ihre Zukunft aufzubauen.“ Dazu zählt auch eine gezielte Förderung des Tourismus, um die Region attraktiver zu machen und zusätzliche Wertschöpfung zu schaffen. Carsten Buch unterstreicht den Gemeinschaftsgedanken: „Unsere Ortsteile dürfen nicht nebeneinanderher arbeiten. Wir denken Projekte gemeindeweit und wollen Ehrenamt und Vereine unbürokratisch stärken.“ Auch die Digitalisierung spielt eine Schlüsselrolle. „Transparenz, digitale Beteiligung und eine moderne Außendarstellung machen unsere Gemeinde zukunftsfähig“, erklärt Jonas Wernhardt. Frank Happel ergänzt: „Wir müssen regional denken, nachhaltig handeln und mutig neue Wege gehen.“ Dabei setzt die BGH auch auf Anregungen aus den Ortsteilen. Mit dem Dialogformat „Mitreden. Mitgestalten. Dein Dialog mit der BGH“ bietet die Fraktion den Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig in wechselnden Ortsteilen die Möglichkeit, eigene Ideen, Anregungen und Wünsche zur Weiterentwicklung der Gemeinde einzubringen. Die Termine werden regelmäßig bekannt gegeben. Zur Kommunalwahl am 15. März wirbt die BGH um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler und bittet alle Generationen aller Ortsteile, mit ihrer Stimme die Kandidatinnen und Kandidaten der Bürgergemeinschaft zu unterstützen.